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Mehr­ge­nera­tio­nen­hof

Tröglitz-Burtschütz


Erprobungsraum seit:
07/2017

Mitten im Dorf

Hier gestal­ten Chris­ten das Zusam­men­wach­sen von unter­schied­li­chen Menschen.

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Nörd­lich von Zeitz entsteht in der Kommune Elter­aue im klei­nen Orts­teil Burt­schütz ein riesi­ges Mehr­ge­nera­tio­nen­pro­jekt für an die sieb­zig Menschen. Und mitten­drin über­neh­men Chris­ten beson­dere Verant­wor­tung für das Zusam­men­wach­sen dieser so unter­schied­li­chen Menschen, von denen viele mit Gott und Kirche nichts anfan­gen können. Die Hoff­nung besteht, dass aus dieser bunten Mischung etwas Bele­ben­des ausgeht – auch auf die Kirchen­ge­meinde und den ganzen Ort.

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Beschrei­bung des Erpro­bungs­rau­mes

Auf einem großen Vier­sei­ten­hof im Trög­lit­zer Orts­teil Burt­schütz entsteht seit August 2018 ein Mehr­ge­nera­tio­nen­hof. Das Projekt ist als „Erpro­bungs­raum“ der Evan­ge­li­schen Kirche in Mittel­deutsch­land aner­kannt. Die kirch­li­chen Mitar­bei­ter Johan­nes Alex und Meik Franke dürfen und sollen neue Wege kirch­li­cher Arbeit auspro­bie­ren. Ihnen geht es darum, Gottes Liebe für Menschen heute wieder erleb­bar und spür­bar zu machen. „Wir werden nach Formen suchen, wie wir im Alltag mitein­an­der unse­ren Glau­ben leben können, z.B. mit Andach­ten, Gesang, neue­ren Gottes­dienst­for­men oder ande­rem“, erklärt Johan­nes Alex.

Gemein­schaft aller Genera­tio­nen

Ein wich­ti­ger Baustein der Arbeit ist das Zusam­men­le­ben auf dem Hof. Hier soll eine Hofge­mein­schaft wach­sen, in der nicht jeder für sich lebt, sondern in der man anein­an­der Anteil nimmt. Ganz normal im Alltag: das Pläusch­chen auf dem Hof, beim Einkauf helfen, die Kinder vom Nach­barn mal betreuen, zusam­men essen, ein Hoffest feiern. Gemein­sam ist besser als einsam.

Prak­ti­sche Hilfe im Alltag

Dabei ist der Hof nicht eine „Insel der Seli­gen“. Die Arbeit soll viel­mehr in den Ort, die Kirchen­ge­mein­den und die Region ausstra­hen. Die Gemein­schaft möchte das Leben der Menschen rund­herum ein wenig berei­chern – und denkt dabei etwa an Behör­den­hilfe oder Schuld­ner­be­ra­tung, Feri­en­an­ge­bote für Kinder, einen Weih­nachts­markt, Konzerte und andere kultu­relle Veran­stal­tun­gen. Sie können sich aber auch den Aufbau einer Holz­werk­statt, ein Café mit einem Gesprächs­kreis oder einen Frei­luft­got­tes­dienst vorstel­len. Viele Möglich­kei­ten wird auch das Gelände des Bioho­fes bieten, der zurzeit in direk­ter Nach­bar­schaft entsteht.

Johan­nes Alex und Meik Franke haben sich viel vorge­nom­men. Damit die Umset­zung ihrer Ideen gelingt und sie die rich­ti­gen Wege finden, wünschen sie sich vor allem Gebet.

Kontakt

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Johan­nes Alex: j.alex[at]mgh‑b.de
Tele­fon: 03441 7852050

Meik Franke: m.franke[at]mgh‑b.de
Tele­fon: 03441 7852050

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